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Facebook beweist digitale Transparenz

Facebook stand in den vergangenen Monaten stark in der Kritik. So kursieren zum Beispiel Hassreden, Propaganda, Fake News und Fake Accounts öfter auf den Social Media Plattformen als gedacht. Facebook deckt nun auf, wie stark diese verbreitet sind und wie effektiv ihre Gegenmassnahmen in der Zwischenzeit greifen.

Facebook Massnahmen beweisen Transparenz

Transparenz

Facebook schafft Transparenz und legt den Community Standards Enforcement Preliminary Report vor. Der Bericht beruft sich auf Daten vom Oktober 2017 bis März 2018 und zeigt die Durchsetzung der Facebookrichtlinien in Bezug auf dargestellte Gewalt, pornographische Inhalte, Propaganda, Hassreden, Spam und Fake Accounts.

 

Facebook greift durch

Facebook vergleicht das letzte Quartal 2017 mit dem ersten Quartal 2018. Die Verbreitung von Gewaltinhalten ist etwas gestiegen. Waren es im letzten Quartal 2017 von 10'ooo gesehenen Inhalten zwischen 16 und 19 Gewaltinhalte, so sind es im ersten Quartal 2018 zwischen 22 und 29 Gewaltinhalte. Die positive Nachricht ist aber der massive Anstieg der Eingriffe von Facebook. Im letzten Quartal 2017 waren es 1.2 Millionen Beiträge, welche Facebook löschte. Im ersten Quartal 2018 gelang es Facebook 3.4 Millionen solche Beiträge zu löschen. 85.6% dieser Beiträge konnte Facebook ausfindig machen, bevor sie von Usern gemeldet wurden. Grund des Erfolgs ist unter anderem eine Bereinigung eines Problems bei der Überprüfung von Fotos.

 

Weitere Massnahmen unerlässlich

Der Social Media Gigant baut in Zukunft noch stärker auf Überprüfungen der Inhalte zur Sicherheit auf der Plattform. Die Mitarbeiterzahl in diesem Bereich soll in Zukunft von 10'000 auf 20'000 anwachsen. Um das Vertrauen der User wieder steigern zu können sehen wir dies als unerlässliche Massnahme. Obwohl zahlreiche unerwünschte Inhalte durch künstliche Intelligenz erkannt werden, wird auch die persönliche Unterstützung von Facebook-Mitarbeitern erhöht. Diese Massnahmen zeugen von dem Bewusstsein seitens Facebook bezüglich der dringend nötigen Investitionen in diesem Bereich.

 

Ausblick in die Zukunft

In Zukunft ist mit einer noch stärkeren Verbindung der online und offline Gesellschaft zu rechnen. Dadurch wird auch asoziales Verhalten auf der Plattform in Zukunft weiterhin eine grosse Rolle spielen. Facebook ist sich der Wichtigkeit des Themas bewusst und wird noch mehr und früher eingreifen. Facebook wehrt sich weiterhin und agiert in Zukunft definitiv mit mehr Transparenz, welche im oben erwähnten Report ausgeführt wird.

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